mnu-bb
Landesverband

 

Akzeptanz des Online-Formats

Auf die Frage:

"Sind Fortbildungsveranstaltungen eine gute Alternative zu Präsenzveranstaltungen?"

haben geantwortet:

Teilnehmer*innen

sehr

( )32 %███████████ Die Abstufung, die dem arithmetischen Mittelwert am nächsten kommt, ist farblich markiert.
( )30 %██████████
( )17 %██████
( )13 %████
( )5 %██
( )3 %
( )0 %

überhaupt nicht

Keine Angabe: 0 %

Referent*innen

sehr

( )22 %███████
( )31 %██████████
( )10 %███
( )24 %███████
( )7 %██
( )6 %██
( )0 %

überhaupt nicht

Keine Angabe: 0 %

 


 

Auf die Frage:

"Können Sie sich vorstellen, auch nach dem Abklingen der Corona-Pandemie an online-Fortbildungen teilzunehmen?"

haben geantwortet (vorgegebene Antwortauswahl):

Teilnehmer*innen

53 %Ja, ohne Einschränkungen
27 %als hybride Veranstaltung (z.B. Vorträge online, Workshops vor Ort)
19 %allenfalls als gelegentliche Veranstaltung
0 %nein
1 %Keine Angabe

Referent*innen

44 %Ja, ohne Einschränkungen
29 %als hybride Veranstaltung (z.B. Vorträge online, Workshops vor Ort)
23 %allenfalls als gelegentliche Veranstaltung
3 %nein
1 %Keine Angabe

Freitextantworten

Teilnehmer*innen

Wir haben zu diesem Themenbereich sehr viele Freitextkommentare erhalten. Als Vorteile einer online-Veranstaltung wurden durchweg benannt:

  • Kein kurzurlaubsähnlicher Zeitaufwand.
  • Keine Kosten für Fahrt und Hotel.
  • Keine dienstliche Freistellung erforderlich.
  • Keine familiäre Organisation (Kinderbetreuung) notwendig.

Sehr oft lasen wir Sätze wie:

"Ich fand es sehr gut online, da ich sonst nicht hätte teilnehmen können.".

Wir fanden auch die Aussage:

"Sollte der Kongress weiterhin online stattfinden, wäre ich jedes Mal dabei!!"

Der Aussage:

"Für die Vorträge ist ein analoges Format überflüssig. Die Workshops lassen sich auch problemlos digital umsetzen. Ich sehe das digitale Format ganz klar im Vorteil, da es einen breiteren Zugang bietet."

standen dann allerdings doch viele Meinungen gegenüber, die den persönlichen Kontakt vor Ort vermisst haben. Aber auch letztere sehen das Problem, dass eine Präsenzveranstaltung bei zunehmender Entfernung vom Wohnort immer unattraktiver wird und wünschen sich deshalb hybride Anteile. Wie diese hybriden Anteile aussehen sollen, blieb zum Teil vage, z.T. wurde "ein digitales Mithören", also ein Aufzeichnen oder das Streamen von Vorträgen auf einem ansonsten klassisch ablufenden Kongress vorgeschlagen, z.T. die Vorträge teilweise oder ausschließlich online anzubieten.

Interessant war auch der Vorschlag, eine digitale Veranstaltung über mehr als drei Tage zu strecken:

  • Es gibt dann weniger Veranstaltungen, die gleichzeitig stattfinden. Die Teilnehmer*innen haben also weniger das Problem, sich zwischen zwei gleichzeitig stattfindenden Veranstaltungen entscheiden zu müssen.
  • Man kann die täglichen Veranstaltungszeiten so eingrenzen, dass die Teilnahme leichter ermöglicht wird.

Ganz nebenbei hätten wir als Veranstalter in einem derartigen Fall auch mit weniger Personal (Moderator*innen) auskommen können.